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Presse: HypoVereinsbank gibt Kaufofferte für Berliner Bank ab 13.01.2006
aktiencheck.de
Die Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) will Presseangaben zufolge eine Kaufofferte für die Berliner Bank abgeben.
Wie das "Handelsblatt" am Freitag unter Berufung auf gut informierte Kreise berichtet, soll die Offerte fristgerecht im Laufe des heutigen Tages eingehen, wobei die Höhe von 300 bis 400 Mio. Euro taxiert wurde.
Die angeschlagene Bankgesellschaft Berlin muss ihre Tochtergesellschaft Berliner Bank auf Druck der EU bis Herbst 2006 verkaufen. Bislang waren früheren Presseangaben zufolge unter anderem die Commerzbank AG (ISIN DE0008032004 / WKN 803200) sowie die Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) an einer Übernahme der Berliner Bank interessiert.
Die Berliner Bank hat insgesamt rund 1.200 Beschäftigte und betreibt 60 Zweigstellen. Der Kundenbestand besteht aus rund 318.000 Privat- sowie 14.000 Firmenkunden. Der Chef der italienischen HypoVereinsbank-Konzernmutter UniCredito Italiano S.p.A., (ISIN IT0000064854 / WKN 850832), Allessandro Profumo, hatte laut dem Bericht erst vor einigen Wochen angekündigt, dass man das Filialgeschäft in Deutschland verstärken wolle.
Die Aktie der HypoVereinsbank notiert aktuell mit einem Minus von 1,66 Prozent bei 26,74 Euro.
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